Workshop - Englisch zum kaufen

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1 Jahr 3 Monate her #344 von Robbi
Robbi antwortete auf das Thema: Re: Workshop - Englisch zum kaufen
Hallo Rolf,

ist wenig hilfreich.


nicht mehr oder weniger als zu schreiben "liege ich auf 2-ten Schirm ;)
Ich mag die Art wie er das macht und oft bestimmte Sachen wiederholt und damit in die Länge zieht nicht. So wie ich es in Erinnerung habe, waren es gut 85% über gadenlose Basics und wie man "toll" Bilder importieren und benennen kann. Also Sachen die man an jeder Ecke im Netz findet.
Wenn es aber darum ging Bilder zu bearbeiten, dann wird es schnell "ich mache es jetzt nur grob, aber das können Sie natürlich viel genauer und werden bestimmt....." So etwas kann ich nicht leiden, denn ich bin der Meinung geschenkt ist das nicht und dass man prinzipiell bestimmte Sachen machen muss um ein bestimmtes Ergebnis zu erziehen weiß man aus HB (Onlinehilfe) usw. Wenn es aber nicht gelingt und in so einem Video es auch nicht genau gezeigt wird sondern wieder "bla bla" dann halte ich es für unbrauchbar.
Ich kann jetzt nicht im Detail die Stellen nennen wo es mir extrem aufgefallen ist aber es waren so viele, dass es mir halt im Kopf geblieben ist.

Robert

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1 Jahr 3 Monate her - 1 Jahr 3 Monate her #347 von blueberry
blueberry antwortete auf das Thema: Re: Workshop - Englisch zum kaufen

nicht mehr oder weniger als zu schreiben "liege ich auf 2-ten Schirm ;)

Ich mag die Art wie er das macht und oft bestimmte Sachen wiederholt und damit in die Länge zieht nicht. So wie ich es in Erinnerung habe, waren es gut 85% über gadenlose Basics und wie man "toll" Bilder importieren und benennen kann. Also Sachen die man an jeder Ecke im Netz findet.
Wenn es aber darum ging Bilder zu bearbeiten, dann wird es schnell "ich mache es jetzt nur grob, aber das können Sie natürlich viel genauer und werden bestimmt....." So etwas kann ich nicht leiden, denn ich bin der Meinung geschenkt ist das nicht und dass man prinzipiell bestimmte Sachen machen muss um ein bestimmtes Ergebnis zu erziehen weiß man aus HB (Onlinehilfe) usw. Wenn es aber nicht gelingt und in so einem Video es auch nicht genau gezeigt wird sondern wieder "bla bla" dann halte ich es für unbrauchbar.
Ich kann jetzt nicht im Detail die Stellen nennen wo es mir extrem aufgefallen ist aber es waren so viele, dass es mir halt im Kopf geblieben ist.

Robert


Hallo Robert,

Deinen ersten Satz zum zweiten Bildschirm übergehe ich. Zum Weiteren:

Ein Profi braucht keine Anleitung zur Bildbearbeitung wie er Fotos verbessern kann. Eines gleich vorweg: Ich bin kein Profi, aber mit solchen eng befreundet und mit deren Arbeitsweisen und Bildauffassung zumindest ansatzweise vertraut.

Elemente der Bildbearbeitung sind für einen Profi „Basics“, Hilfsmittel, die ihm längst in Fleisch und Blut übergegangen sind. Man muss sie ihm nicht mehr zeigen. Aber wenn er auf Capture One umsteigen will, weil er auf die Vorzüge der Werkzeuge von Capture One aufmerksam wurde, dann will er in schnellst möglicher Zeit wissen, wie das anders strukturierte Programm und ihre Werkzeuge aufgebaut sind, um seinen Workflow effektiv anzupassen. Er will jedenfalls nicht erst nach allen möglichen Tutorials im Netz suchen und all diese bis zum Ende ansehen, um dann (vielleicht) zu erkennen, welches gut und hilfreich ist. Das stiehlt ihm wertvolle Zeit.

Das Tutorial von Mario Dirks verspricht nichts anderes, als den Programmaufbau und die Werkzeuge von Capture One zu vermitteln und das gelingt gut. Ich habe es selbst einmal intensiv von vorn bis hinten (über mehrere Tage) durchgearbeitet und dann nochmals einzelne Kapitel wiederholt. Danach habe ich versucht, die Werkzeuge an eigenen RAW-Dateien einzusetzen. Dabei habe ich das Tutorial auf den 2. Bildschirm gelegt, um gelegentlich für Hilfen nachzusehen. Das hat mich und auch oben genannte Freunde zügig voran gebracht. 

Dein Einwand  ... Wenn es aber darum ging Bilder zu bearbeiten, dann wird es schnell "ich mache es jetzt nur grob, aber das können Sie natürlich viel genauer und werden bestimmt....." So etwas kann ich nicht leiden,... wird der Sache nicht gerecht und ist eher emotional als sachlich begründet. Mario Dirks will keine Anweisungen zur besseren Bildgestaltung geben. Es ist nicht sein Hauptanliegen, obwohl er mehrfach präzise Anweisungen dafür bietet. Das mag einem vielleicht beim flüchtigen Überfliegen des Tutorials entgehen.

Gruß Rolf

Stillstand ist langweilig
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von blueberry.

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1 Jahr 3 Monate her - 1 Jahr 3 Monate her #348 von sventetzlaff
sventetzlaff antwortete auf das Thema: Re: Workshop - Englisch zum kaufen
Ich kann das ja mal sagen, aber so ein Lehr-Video zu machen, sieht einfacher aus, als es im wirklichen Leben ist. So gesehen ist allein schon die Muehe, die sich jemand macht anzuerkennen. Wenn diese Muehe entlohnt wird, dann sogar noch besser. Aber "Er hat sich stets bemueht ...", kann einen unter Umstaenden im Hobby oder Beruf nicht weiterbringen. Das ist aber nicht nur das Ding des Videomachers, sondern auch des Rezipienten. Deren Kenntnisstaende, Intentionen, Auffassungsgabe ... unterscheiden sich z.T. enorm. Selbst in einer altershomogenen Studentengruppe prallen da zuweilen Welten aufeinander. Daher waere ich mit Hinweisen wie "Das Video taugt nix ..." etc., eher vorsichtig.

Dennoch, es gibt ein paar (eher weiche) Kriterien, wie man die Guten von den Schlechten trennen kann. Ich hab das auch schon mal in einer Podcastfolge ab Minute 26:50 zu Workshops zusammengefasst. ( http://sventetzlaff.com/index.php/home/podcast/151-025-foto-weiterbildung-foto-klassik-osmanthus ). Neben diesen Kriterien (Kompetenz, Redundanz, Marketing, Referenzen, Fokus ...) wuerde ich bei COP Videos noch hinzufuegen, wenn ein Tutor in einem Video fuer Anfaenger damit beginnt, die Oberflaeche zu vergurken oder Shortcuts verdreht, dann ist die didaktischen Vorueberlegung des Workshops verfehlt. Davon rate ich Anfaengern dringend ab! Fuer Fortgeschrittene kann dies wiederum eine wichtige Information sein.

Zu den oben gen. Kriterien hier mal eine sehr knappe Zusammenfassung aus dem Podcast:
Kompetenz: Wie kompetent ist der Tutor? (Titel, Ausbildung, (An)stellung)
Redundanz: Wie redundant wird das Thema behandelt - Praezise oder wird eher 10x das gleiche erzaehlt?
Marketing: Geht es beim Video um weitere Produkte (Kameras, 3rd Party, SEO...)?
Referenzen: Hat der Tutor Referenzen - fotografiert er?
Fokus: Gibt es einen klaren Fokus oder ist das allgem. Geschwafel? (z.B. Import, Bearbeitung, Workflow, Farben...)

"Perfection is finally attained not when there is no longer anything to add, but when there is no longer anything to take away." - Antoine de Saint-Exupéry
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von sventetzlaff.

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1 Jahr 3 Monate her #357 von RobertSteichele
RobertSteichele antwortete auf das Thema: Re: Workshop - Englisch zum kaufen
Ich kann die Kritik von Robert schon nachvollziehen. Allerdings hängt das halt auch stark davon ab, was man von so einem Training erwartet.

Ich hatte mir letztes Jahr ein Videotrainig zu C1 V8 gekauft (war glaub eins der ersten überhaupt zu dem Programm). Das wurde auch mit Praxistraining angepriesen und war dann das Erklären der einzelnen Werkzeuge und wie sie funktionieren, also eher ein Theorietraining. Erwartet hätte ich anhand von konkreten Beispielen, wie man C1 und seine Werkzeuge einsetzen kann um an einem Bild ein gewisses Ergebnis zu erreichen und ich glaube mit ähnlichen Erwartungen ist Robert auch an das Training von Mario Dirks herangegangen.

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1 Jahr 3 Monate her #359 von PBro
PBro antwortete auf das Thema: Re: Workshop - Englisch zum kaufen
Es gibt doch diverse Videos von Phase One auf deren Youtube Channel.
Für mich reichen die völlig aus. Daher habe ich keinen Bedarf nach weiteren Videos. (Wobei ich für gute Videos definitiv auch bezahlen würde!) Seht Ihr das anders?
Oder bieten obige Videos mehr als die von Phase One? Dann würde ich mich evtl. schon mal damit befassen.

--peter

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1 Jahr 3 Monate her #360 von RobertSteichele
RobertSteichele antwortete auf das Thema: Re: Workshop - Englisch zum kaufen
Das hat für mich eher was mit Bequemlichkeit zu tun. Ich denke auch, dass man mittlerweile auf Youtube ausreichend Tutorials von PhaseOne, aber auch von Anwendern findet um das Programm gut kennen und beherrschen zu lernen. Man muss sie sich halt zusammensuchen.
Gekaufte Videos bieten alles kompakt auf einen Rutsch an, was für Neueinsteiger sicherlich interessant ist.

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